Die Waterschap Velt en Vecht hatte schon in der Vergangenheit Pläne zur Umgestaltung des Grenzaas entwickelt. Diese Pläne stießen jedoch auf Widerstand. Daher hat der Hauptvorstand der Waterschap Velt en Vecht Ende 2006 ein anderes Vorgehen beschlossen. Der Vorstand hat keinen Plan festgestellt, sondern sich auf einen Beschluss über die Ziele und Grundbedingungen, denen der definitive Plan entsprechen muss, beschränkt. Auf diese Weise will die Waterschap zuerst ein genaues Bild von den Wünschen und Ideen der Bürger in der Region erhalten, so dass sie anschließend beim Aufstellen eines neuen Plans Berücksichtigung finden können.
Unter dem Motto „Denk mee, schets mee…“ („Mitdenken, mitplanen …“) erhalten allerlei Gruppen die Gelegenheit, sich in so genannten „Entwurfsateliers“ an der Neugestaltung des Grenzaas zu beteiligen. In den Ateliers können die Gruppen aus Eigeninteresse oder aus eigener Sicht über die Idealvorstellung ihres Bachs nachdenken.
Weitere Informationen finden Sie auch in der Broschüre über das Schoonebeekerdiep (auf Niederländisch):
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